Der perfekte Wimpernaufschlag

„Du musst nur mit den Wimpern klimpern“ – so heißt es schon in einem Schlager. Aber mit der Spucktusche von damals haben die modernen Produkte nichts mehr gemeinsam. Ob Sie heute Mascara oder Wimperntusche dazu sagen, nur richtig angewendet erzielen Sie ein gelungenes Make Up für die Augen, mit dem Sie alle Blicke auf sich ziehen.

© krimar - Fotolia.com

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Aber auf was sollten Sie achten, um mit Mascara die beste Wirkung zu erzielen? Was sind die DOs und DONTs?

Mascara-DOs:

Ob Sie wasserfeste oder wasserlösliche Mascara benutzen, entscheidet der Anlass. Ist der Anlass groß genug, kann man auch die eigenen Wimpern verlängern und noch ausdrucksstärker machen. Hierbei helfen falsche Wimpern.

Wählen Sie aber in jedem Fall die richtige Bürste! Hier gibt es mittlerweile eine riesige Bandbreite an Angeboten, von Kugelbürste über rund zu schmal. Die perfekte Lösung finden Sie ganz einfach durch Ausprobieren. Bedenken Sie auch eventuelle Unverträglichkeiten. Es gibt heute Wimperntusche für jeden Bedarf, auch für empfindliche Augen und Kontaktlinsenträgerinnen. Grundsätzlich gilt: kurze Wimpern – kurze Borsten, normale Wimpern – kräftige Bürste.

Drehen Sie die Bürste vor dem Auftragen in der Flasche, um die Mascara gleichmäßig auf der Bürste zu verteilen. Nur so erreichen Sie ein optimales Ergebnis. Um die Wimpern voller erscheinen zu lassen, können Sie die Bürste beim Auftragen vom Auge weg zum Wimpernende leicht hin und her bewegen. So sorgen Sie für den perfekten Schwung auf den ersten Blick. Um die Wirkung noch zu verstärken, können Sie vor dem Tuschen auch eine Wimpernzange benutzen. Aktuell sind endlos lange, kräftige Wimpern im Trend. Sie lassen Ihre Augen offener erscheinen.

Mit zusätzlich kräftig getuschten unteren Wimpern wirken Ihre Augen noch größer. Um die Mascara auf die unteren Wimpern aufzutragen, können Sie die Bürste senkrecht halten, so geht meist weniger daneben. Wattestäbchen zum Ausbessern sollten Sie dennoch bei der Hand haben, um kleine Patzer korrigieren zu können, bevor die Mascara angetrocknet ist.

Für das extra Supervolumen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Am besten ist eine sogenannte Base, die man unter der Mascara aufträgt. Die Base ist meist weiß und soll jede einzelne Wimpern umhüllen, umso mehr Länge und Volumen schon vor dem Auftragen der eigentlichen Mascara zu schenken.
Momentan ist farbige Mascara sehr angesagt als Abwechslung vom Einheitsschwarz. Die Spitzen der schwarz getuschten Wimpern werden mit einer kräftigen Farb- Mascara aufgepeppt.

Sich vor dem Schlafengehen abzuschminken im Rahmen der Augenpflege ist Pflicht. Ansonsten könnten die Wimpern brechen. Benutzen Sie hierfür auf Ihre Mascara abgestimmte Augen-Make-up-Entferner und pflegen Sie den empfindlichen Bereich um die Augen auch mit speziellen Cremes.

Mascara-DONTs

Vor dem Auftragen die Bürste nicht mehrmals in die Flasche tauchen. Das würde für unnötige Luftbläschen sorgen, die die Mascara schneller austrocknen lassen.
Streichen Sie die Bürste vor dem Auftragen nicht am Rand ab, das beschleunigt das Verklumpen.
Benutzen Sie die Mascara nicht mehr, wenn sich die Konsistenz verändert hat, sie bröckelig geworden ist oder anders riecht.

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