Beautypflege im Winter: Das A und O

Der Winter geht leider nicht nur mit malerischen Schneelandschaften und romantischen Spaziergängen über Weihnachtsmärkte einher, sondern oftmals  auch mit spröden Lippen, trockener Haut und einem überforderten, ergo zu geringem, Feuchtigkeitshaushalt.

Wie Sie trotz Kälte äußerlich glänzen, haben wir für Sie in unserem aktuellen Blogartikel zusammengefasst. Sie haben weitere Tipps? Wir sind gespannt auf Ihre Meinung in puncto Beautypflege im Winter!

Girl playing with snow in park

Fotolia | Urheber: paultarasenko

Happy Face

Der ständige Wechsel von Kalt und Warm sowie externe Umwelteinflüsse durch beheizte, oftmals trockene, Räume beanspruchen Ihre Haut stark. Ihre tägliche Gesichtspflege sollte daher mehr Fett enthalten als im Sommer, um einen entsprechenden Schutzfilm aufbauen zu können. Hier empfiehlt sich, nächtliche Gesichtscremen auch untertags zu nutzen, da diese deutlich mehr Feuchtigkeit spenden.

Besondere Pflege benötigt auch Ihre Augenpartie, da hier die Haut sehr dünn ist. Tragen Sie Ihre Augenpflege also am besten zweimal täglich auf und schwören Sie auch hier auf sehr fetthaltige Cremen!

Lippenpflege

Lippen sind jahreszeitenunabhängig sehr empfindlich – umso kälter, desto schneller werden sie aber leider auch rissig und spröde. Ursachen sind unter anderem das fehlende Unterhautfettgewebe sowie die Abwesenheit von Talgdrüsen, aber auch ständiges Befeuchten der Lippen mit Ihrer Zunge. Tragen Sie daher immer einen Lippenpflegestift bei sich. Viele Marken haben bereits Produkte im Sortiment, die gerade für den Winter geeignet sind – idealerweise mit Bienenwachs oder Mandelöl.

Achtung vor der Wintersonne: Sollten Sie sich über längere Zeit im Freien aufhalten – sei es beim Skifahren oder bei der winterlichen Shoppingtour – unterschätzen Sie die winterliche Sonneneinstrahlung nicht. Hier empfehlen wir eine Lippenpflege mit Lichtschutzfaktor.

Nicht alles auf einmal

Experimente in puncto Peelings, das Probieren mit neuen Produkten mit speziellen Inhaltsstoffen oder extravaganten Duschgelen sollten Sie in der kalten Jahreszeit lieber lassen. Verwenden Sie Pflegemittel, die natürliche Wirkstoffe enthalten, bei denen Sie sich auch sicher sein können, dass Ihre Haut positiv auf diese reagiert.

So haben Sie die Haare schön

Mütze auf, Mütze ab, Kälte, Heizungsluft. Diese winterlichen Riten entziehen nicht nur Haut, sondern auch Haaren wichtige Feuchtigkeit. Brüchige Haare sind die Folge. Um auch im Winter mit einer 1A Haarpracht punkten zu können, ist es unerlässlich Ihre Haare mit wichtigen Pflegestoffen wie Öl, Keratin oder Vitamin B5 zu versorgen. Diese Inhaltsstoffe sind in vielen Haarmasken und –kuren enthalten.

Wenn es schnell gehen muss: wickeln Sie nach dem Auftragen einer Haar-Pflegekur Frischhaltefolie um Ihre Haare. Durch die aufgestaute Hitze wirkt die Pflege schneller und effektiver.

Von Kopf bis Fuß

Trockenzonen wie Ellbogen, Knie und Dekolleté sollten Sie im Winter besonders oft eincremen. Ebenso Hände, da diese durch häufiges Händewaschen sowie Temperaturschwankungen stark beansprucht werden. Hier eignen sich Pflegemittel mit dem Bestandstoff Urea, um einen Schutz gegenüber äußeren Einflüssen aufzubauen. Auch Füße sollten eingecremt werden – schließlich sollen Hornhaut und Risse bis zum Sommer und der damit einhergehenden Flip Flop- und Sandalenzeit erst gar nicht entstanden sein bzw. falls doch, wieder erfolgreich beseitigt sein.

Dennoch gilt: übertreiben Sie es mit den winterlichen Pflegemaßnahmen nicht. Schließlich sollte Ihr Körper die eigenständige Regulierung des Feuchtigkeitsgehaltes nicht verlernen, in dem ständig fremde feuchtigkeitsspendende Stoffe zugeführt werden.

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