Zahnpflege: ein strahlendes Lächeln

Zahnpflege ist ein Thema, mit dem wir uns eher ungern beschäftigen, ist doch die Realität selten so strahlend weiß und sauber, wie es uns in Werbung & Co. vorgezeigt wird. Niemand weiß so wirklich wie Zahnpflege genau funktioniert, hat man die Routinen ja meist einfach nur von älteren Generationen übernommen. Wir haben uns für Sie die wichtigsten Informationen und häufigsten Fehler bei der Mundhygiene angesehen, damit es zukünftig bestimmt klappt und es keinen Grund zur Sorge vor dem nächsten Zahnarztbesuch geben muss.

Sollte trotz allen Pflegeroutinen doch mal etwas schief gehen, gibt es immer noch genug Ärzte, die aus jedem gequälten Gesicht wieder ein vor Freude lächelndes herbeizaubern.

Pixabay | Urheber: Pdpics

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Zähne putzen: das A und O der Zahnpflege

Dreimal täglich für jeweils drei Minuten Zähneputzen ist etwas, dass man schon von klein auf lernt und sich bis heute ziemlich gut in unseren Köpfen verankert hat. Dass es durchaus auch Sinn macht, zwischendurch Zähne zu putzen, ignorieren die meisten gekonnt. Nach sehr säurehaltigen Speisen, wie Kaffee, Teig- und Backwaren, Süßstoffen oder tierischen Eiweißen, die Zähne zu putzen hilft. So können diese Säuren nämlich nicht den Zahnschmelz angreifen. Die ideale Putzdauer kann ebenfalls nicht so einfach verallgemeinert werden. Diese hängt nämlich stark von der angewandten Putztechnik sowie Alter und eventueller erblicher Vorbelastung ab. Ein Weg, um die individuelle Putzdauer herauszufinden, sind Zahnfärbetabletten, die es in nahezu jeder Apotheke zu kaufen gibt.

Neben dem mehrmaligen Zähneputzen sollten Sie auch Zahnseide oder Interdentalzahnbürsten verwenden, um nicht nur Zähne sondern auch Zahnzwischenhälse reinigen zu können.

Vier Minuten, Zahnseide, vier Mal am Tag? Falls Sie sich nicht sicher sein sollten, welche Pflegevorgehensweisen Sie fortan verfolgen sollten, gibt es zahlreiche Ärzte, die gerne mit persönlicher Unterstützung nachhelfen. So beispielsweise eine Praxis in Regensburg, welche das Motto „Kompetenz durch Spezialisierung“ verfolgt und Ihnen gerne mit einer Beratung für Rat und Tat zur Seite steht.

Die häufigsten Fehler

Um Fehler bei der täglichen Zahnpflege gänzlich ausschließen zu können, hilft es natürlich in erster Linie, mit einem kompetenten Facharzt zu sprechen. Aber auch ohne medizinischer Unterstützung können Sie die häufigsten Fehler schon vorab erkennen. Wir haben Ihnen die gängigsten Faux-pas und deren Vermeidung aufgelistet:

  • Die falsche Zahnbürste: zu harte Borsten schaden dem Zahnfleisch, zu weiche Borsten können jedoch Bakterien nicht gut genug entfernen. Hier macht es durchaus Sinn, mit einem Facharzt zu sprechen, welche Bürste am besten zu Ihnen passt.
  • Falsche Bewegungen: Am besten setzen Sie Ihre Bürste im 45°-Winkel an und putzen von oben nach unten oder kreisförmig. Horizontale Bewegungen bringen am wenigsten, da so Zahnzwischenräume am wenigsten behandelt werden.
  • Immer an derselben Stelle beginnen: Wechseln Sie immer wieder den Quadranten, den Sie als erstes putzen. Dieser wird nämlich logischerweise am besten geputzt, da hier noch ordentlich gesäubert wird. Beim letzten Quadranten angekommen, fehlt uns dann oft schon Zeit und Motivation so richtig gut zu putzen. Also bitte nicht immer an der gleichen Stelle beginnen, damit alle Zähne gleichmäßig sauber sind.
  • Mehrmaliger Tausch der Zahnbürste: sobald die Borsten Ihrer Zahnbürste Farbe und Form verändern, ist es höchste Zeit, diese auszutauschen. Eine Faustregel sagt, alle drei bis vier Monate, sollte die Zahnbürste aber auf jeden Fall getauscht werden.
  • Reinigung der Bürste: nach dem Putzen sollten Sie Ihre Bürste ausreichend mit Leitungswasser reinigen, damit sich darin keine Bakterien mehr befinden. Auch sollte darauf geachtet werden, dass Ihre Zahnbürste nach Gebrauch trocken ist, da feuchte Borsten ein regelrechtes Badeparadies für Bakterien sind.

Gerade in puncto Zähne sollte man aber lieber auf Nummer Sicher gehen und bei Unsicherheiten oder gar Schmerzen sofort Hilfe anfordern. Viele Ärzte stellen daher Rufnummern bereit, unter denen auch an Wochenenden kompetentes Personal anzusprechen ist. So beispielsweise auch der Zahnarzt Regensburg Notdienst, der rasche Hilfe in Notfällen verspricht.

No Go’s unter den Lebensmittel

Wie bereits angesprochen, sollte nach dem Verzehr säurehaltiger Lebensmittel eine ausführliche Zahnhygiene durchgeführt werden. Aber bevor Sie Ihre Zähne putzen, sollten Sie mindestens 30 Minuten warten, um die Säure nicht noch mehr zu verteilen.

Lebensmittel, die besonders schlecht für die Zähne sind, sind unter anderem:

  • Zitrusfrüchte und andere gesunde Lebensmittel, wie sehr süßes Obst, Spinat oder Rhabarber, können den Zahnschmelz schädigen. Damit Sie nicht zur Gänze auf diese verzichten müssen, raten wir Ihnen diese mit kalziumhaltigen Lebensmittel, wie Joghurt oder Sahne zu kombinieren, da diese die schädlichen Sauren binden.
  • Bei Süßigkeiten, die längere Zeit im Mund bleiben, wie Lutschbonbons oder Karamel, ist es schwieriger, den Zucker aufzulösen. Aber auch Desserts und Nachspeisen haben einen hohen Zuckergehalt, was auf Dauer zu Karies führen kann. Wenn Sie wirklich gar nicht auf Süßes verzichten können und wollen, dann naschen Sie lieber nach den Hauptmahlzeiten als ständig zwischendurch. Danach Zähneputzen stoppt übrigens auch den Heißhunger.
  • Aber auch Chips, Brot, Nudeln & weitere Lebensmittel, die schlechte Kohlenhydrate beinhalten, produzieren verstärkt Säure, ergo über kurz oder lang Karies.
  • Fazit: Süßes zieht Karies an, Saures greift Zahnschmelz an. Aber dadurch müssen Sie nicht auf alles verzichten, was gut ist. Greifen Sie statt zum Softdrink lieber zu Wasser, statt zum Lutscher zum zuckerfreien Kaugummi, anstelle von Kaffee zu Grün- und Schwarztee sowie statt zu Orangen lieber zu Erdbeeren und Äpfeln.

Wenn’s mal wirklich schief geht

Zugegebenermaßen: der Zahnarztbesuch ist etwas, worauf wir gerne auch verzichten könnten. Nicht umsonst gibt es zig Synonyme für die Angst vor Zahnärzten bzw. deren Behandlungen, wie Dentalphobie, Oralphobie oder Odontophobie. Uns graut es ja bereits vor dem Aufenthalt im Wartezimmer, da sind selbst die kleinsten Patienten tapferer als wir.

Aber tippen Sie doch zuerst mal nur mit einem Zeh ins kalte Wasser, anstelle sofort reinzuspringen. Holen Sie sich die nötigen Informationen zu Behandlungsmöglichkeiten und durchführendem Personal. Sie werden sehen, danach klappt es auch mit der Angst. Beratungsgespräche, Behandlungen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und hochwertige Kompetenz durch Spezialisierung – bietet ein Zahnarzt all das, können Sie sicher sein, dass Sie in guten Händen sind.

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Eine Antwort zu “Zahnpflege: ein strahlendes Lächeln

  1. Danke für den interessanten Artikel, was halten Sie eigentlich von schwarzer Zahnpasta ? Lg

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