Eis, Eis Baby!

Happy Ice Cream Day! Zum heutigen Tag der Eiscreme (der – wie könnte es anders sein – übrigens aus den USA kommt) haben wir eine große Portion spannender Fakten, leckerer Alternativen und Rezepte für Sie.

Pixabay | Urheber: Unsplash

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  • Jedes Jahr werden in Deutschland pro Kopf mehr als acht Liter Eis vernascht. Das sind in etwa 110 Kugeln Eis pro Person.
  • Außergewöhnliche Eissorten finden mehr und mehr Einzug in vielen Eisdielen: egal, ob Kürbiskernöl, Rotwein, Cheeseburger-Eis mit echten Hackfleischstückchen (gesehen in einer Eisdiele in Merida) oder salziges Karamell – essen kann man sie durchaus alle. Die beliebtesten Klassiker bleiben aber nach wie vor Schokolade, Vanille und Haselnuss – so die Union italienischer Speiseeishersteller Uniteis.
  • Die meisten von uns glauben ja, Eis stammt aus Italien (ja, zugegebenermaßen, wir auch). Stimmt aber nicht. Eis stammt aus China und wurde dort schon vor vielen tausenden Jahren erfunden. Sorten wie Stracciatella, Amaretto oder Tiramisu stammen dann aber wieder aus Italien, wie die Namen verraten.
  • 13% der Männer und nur 8% der Frauen geben zu, den Eisbecher schon mal heimlich ausgeleckt zu haben. Stehen Sie ruhig dazu, das letzte Bisschen schmeckt ja bekanntlich immer am besten.
  • Spitzenreiter im Eisschlecken sind die skandinavischen Länder, danach folgen Deutschland, Italien und Frankreich.

Frozen Yogurt

Frozen Yogurt ist zwar weder vom Aussehen noch vom Geschmack mit Eis gleichzusetzen, entpuppt sich aber immer mehr zum Eis-Konkurrenten. Ein Grund dafür sind bestimmt die unzähligen Toppings – von diversen Frucht- oder Schokoladesaucen über Obst, Nüsse und Müsli hin zu Keksen oder Gummibärchen. Kalorienärmer ist Frozen Yogurt übrigens auch: so haben 50 Gramm gerade mal 25 Kalorien. Im Vergleich schneidet das klassische Tüteneis mit 150 Kalorien pro Kugel hier deutlich schlechter ab.

FroYo, wie die heutige Jugend zu sagen pflegt, kann übrigens kinderleicht selbst gemacht werden: einfach Magerjoghurt mit ein wenig Zucker oder Honig und pürierten Früchten mixen und einfrieren. Alle zwei Stunden leicht durchrühren, bis das Joghurt die gewünschte Cremigkeit erreicht hat.

Pixabay | Urheber: heartywizard

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Nicecream

Gesund, aber dennoch lecker und obendrauf auch noch vegan und industriezuckerfrei? Ja, das gibt’s wirklich. Wer anstelle dem klassischen Eis also lieber auf eine kalorienarme Variante setzen möchte, dem legen wir die tolle „Nicecream“ ans Herz. Super schnell gemacht, super wenige Kalorien und super lecker. Was Sie dafür benötigen? Als Basis für eine cremige Konsistenz eignen sich bestens Bananen – die hat man ja meist auch zuhause. Dann brauchen Sie noch einen Stab- oder Standmixer und voilà.

Für das Basisrezept schneiden Sie drei sehr reife Bananen in grobe Stücke und frieren diese ein. Das gefrorene Obst mixen Sie dann mit einer halben Tasse Milch oder Wasser bis ein cremiges Softeis entsteht und genießen es am besten sofort. Je nach Belieben können Sie zu den Bananen auch noch Beeren, Mangos oder Ananas einfrieren. Das Ganze mit Schokostücken, Müsli, Nüssen oder frischem Obst garnieren und fertig ist das cleane Eis – ganz ohne künstliche Inhaltsstoffe.

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