Gut, besser, Superfoods.

Wie schon der Name verrät, handelt es sich bei den Superfoods um Lebensmittel, die dank ihrer Inhaltsstoffe gesünder sind als andere. Ob Blog, Zeitschrift oder im Fitnesscenter: überall liest und hört man von den trendy Superfoods. Umso wichtiger ist es, dass Sie echtes Superfood von raffinierten Werbegags unterscheiden können.

Pixabay | Urheber: Unsplash

Superfoods sind meist naturbelassen und kaum durch künstliche Zusätze verändert. Auch besitzen sie von einem bestimmten Nähr- oder Wirkstoff deutlich höhere Mengen. Superfoods sollten nicht nur der Inhaltsstoffe wegen, sondern auch aufgrund der entzündungshemmenden, ergo krankheitsvorbeugenden Wirkungen in jede ausgewogene Ernährung eingebaut werden. In Kombination mit Bewegung, frischer Luft und ausreichend Schlaf steht einem healthy Lifestyle also nichts mehr im Wege.

Und übrigens: wenn es eines gibt, was ein Superfood nicht sein muss, dann ist das teuer, wie Sie zum Beispiel in diesem Online-Shop schnell merken werden.

Acai: klein aber oho

Die brasilianische Acai Beere erhält ihre dunkelviolette Farbe durch den hohen Gehalt an Antioxidantien, wodurch nicht nur das Entgiften sondern auch das Abnehmen erleichtert wird. Die Inhaltsstoffe lesen sich wie ein Who-is-Who der prominentesten Nährstoffe: Vitamin A, C und E, Kalium oder Phosphor sind nur einige der Stoffe, die unsere Zellen schützen.

Unser Lieblingsrezept: Acai Bowl. Eine gefrorene Banane mit Beeren und 100 ml Milch (auch Soja-, Mandel- oder Hafermilch) und einem Esslöffel Acai Pulver pürieren. Mit getrockneten Früchten oder Nüssen garnieren und schmecken lassen.

Goji: süße Früchtchen

Die leuchtend roten Goji-Beeren liefern fast alle wichtigen Vitalstoffe – von Vitamin A, B, C und E bis zu Nährstoffen, die positiv auf Fettverbrennung und Immunsystem wirken. Nebenbei steigern sie Wohlbefinden und Energie und senken den Cortisolspiegel, welcher das Abnehmen erschwert.

Unser Lieblingsrezept: ob karamellisiert als Salat-Topping, mit frischen Kräutern in der hausgemachten Bolognese, als Mix in Studentenfutter und Müsli, püriert als Marmelade oder getrocknet im Tee – hier können wir uns wirklich nicht entscheiden.

Kokosöl: gesundes Urlaubsfeeling

Der Vorteil: das aus dem getrockneten Kokosnuss-Fruchtfleisch gewonnene Öl besteht zum Großteil aus mittelkettigen Fetten, welche schneller in Energie umgewandelt werden und so Heißhungerattacken vorbeugen. Ideal für die Back- und Kochliebhaber unter Ihnen: je nach Temperatur hat Kokosöl eine eher buttrige Konsistenz, ab 27° erhitzt wird es flüssig. Im Gegensatz zu Butter, enthält es aber keine Konservierungs- und Farbstoffe, Transfette oder Gluten.

Unser Lieblingsrezept: die traditionelle Eierspeise mit Champignons, Tomaten, Mozzarella, frischen Kräutern, angebraten in Kokosöl. Die spezielle Kokosnote verleiht ein bisschen Urlaubsfeeling am Frühstückstisch. So simpel und doch so gut.

Spirulina: Muskelpaket

Bei Spirulina handelt es sich um eine Alge, die dank ihres hohen Eiweißgehaltes oftmals als Protein der Natur bezeichnet wird. Darüberhinaus beinhält Spirulina so viel Eisen wie Fleisch, ist ein wahrer Immunsystem Booster und Blutbildner.

Unser Lieblingsrezept: Vitaminbomben-Smoothie. Prinzipiell können Sie hier jedes erdenkliches Obst oder Gemüse mixen und mit bis zu fünf Teelöffel Spirulina Pulver vermischen. Wir lieben die Kombi aus Mango, Banane, Babyspinat, Spirulina-Pulver und ein wenig Mandelmus. Vegan, gesund und superlecker!

Übrigens muss es nicht immer etwas komplett Neues sein. So können zum Beispiel auch herkömmliche Nudeln durch vegane Linsen-, Soja- oder Kichererbsen-Pasta ersetzt werden und so zum Superfood aufsteigen.

Pixabay | Urheber: appelundnei

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Chia meets Matcha

Unsere Superfood-Lieblinge Chia und Matcha können im Handumdrehen in leckere Pralinen gezaubert werden: einfach einen Esslöffel Chia-Samen in etwa der doppelten Menge Wasser quellen lassen, bis eine festere Konsistenz entsteht. Diese Masse dann mit 200 Gramm Nüssen, zwei Esslöffel Kakaopulver und etwas Agavendicksaft pürieren. Alternativ können Sie auch Vanilleextrakt oder kernlose Datteln beifügen. Aus der Masse dann Kügelchen formen und diese in Matcha-Pulver wälzen. Wenn Sie Ihren Appetit noch etwas zurückhalten können, am besten kalt genießen!

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